Sonntag, 31. August 2014

Opatija - Kroatien

5 Tage am Meer sollten es sein. Und nicht allzu weit weg. Da bietet sich die Stadt Opatija im Norden Kroatiens an. Wunderschön, leicht erreichbar und natürlich leistbar musste es sein. Als wir dort ankamen, wurden wir vom Chef des Appartmenthauses persönlich vom Bahnhof abgeholt und ans Ziel gebracht.

Im Zimmer angekommen, hatten wir nicht mit diesem tollen Ausblick auf die Küste gerechnet. Da wussten, wir dass wir richtig waren. :-)


Ein erster Spaziergang entlang der Strandpromenade zeigte uns mal die Schönheit der Adria. Es dauerte zum Glück etwa 40 Minuten bis in das Stadtzentrum von Opatija, umso mehr Gelegenheit hatten wir, uns unterwegs alles anzusehen.



Bei der Hitze war ein warmer Kaffee nicht gerade das richtige, also musste ein kalter Frappe her. Das wurde dann auch unser Lieblingsgetränk für die nächsten Tage. 



Tolle Parkanlagen und Gebäde im Stil der alten Kaiserzeit geben der Stadt einen ganz tollen Flair. Ich finde, man kann Opatija teilweise durchaus mit Monte Carlo vergleichen...



Ich habe ja schon viele Möwen gesehen, aber nicht wirklich so große. Die wäre auch als Gans sehr gut durchgegangen. :-)


Das Wahrzeichen der Stadt...die Frau am Felsen mit dem Vogel in der Hand. Und dahinter ein ganz toller Sonnenuntergang.


Nochmal der phantastische Blick aus unserem Appartmentbalkon...


Hier noch ein paar Eindrücke der Promenade und der Stadt...





Ich war sehr früh auf an diesem Morgen, also habe ich ein Foto gemacht, noch bevor die Sonne so richig aufging. In Wien hab ich das ja nicht... :-P


...und hier noch ein paar abschließende Bilder der Promenade. Ich kann´s nur empfehlen, wer sich einmal die Stadt ansehen möchte, wird nicht enttäuscht werden. :-)





Mittwoch, 27. August 2014

Der Weg ist das Ziel


Das Leben ist voll mit kleinen und großen Zielen, die wir erreichen wollen und großen und kleinen Wünschen, die wir noch verwirklichen wollen. Wir haben alle unterschiedliche Ziele, manche ändern sich im Laufe des Lebens niemals, andere kommen dazu, dafür fallen manche wieder weg. Schließlich ändert sich ständig etwas im Leben und damit auch manche Ziele.

Es ist aber selten so, dass man mit einem Ziel, das man erreicht hat, langfristig zufrieden ist. Manche Ziele erledigen sich ganz von selbst, wenn diese einmal erreicht wurden. Wenn ich als Ziel habe, einen neuen Job zu finden, dann habe ich mein Ziel erreicht, wenn ich diesen Job habe. Wenn ich eine große Wohnung will und diese in der nächsten Zeit auch wirklich beziehen kann, dann habe ich mein Ziel erreicht. Das sind jetzt nur zwei Beispiele, Ziele haben wir in allen Situationen des Lebens, in Beziehungen, im Job und bei vielen persönlichen Momenten unseres Lebens. 

Das Ziel ist aber nur der kleinste Teil des großen Puzzles, denn ich muss sehr viel dafür tun, um ein Ziel zu erreichen, sei es noch so klein. Wenn ich nichts dafür mache, hat sich das Ziel ohnehin erledigt. Der erste Schritt ist das Handeln, dazu gehört viel Geduld. Ich muss viel denken und viel machen um ein Ziel zu erreichen. Ganz besonders ein großes Ziel. 

Meine Ziele wollen aber auch gepflegt werden, sie möchten nicht vergessen werden wenn sie einmal da sind. Die Beziehung zu einem besonderen Menschen muss ich pflegen, meine Wohnung muss ich einrichten, putzen und bezahlen, meine Arbeit muss ich in meinem Traumjob gut machen, sonst geht er mir verloren. Nach der Erreichung eines Ziels ist noch lange nicht Ende. Was ich erreicht habe muss ich auch halten. Es sei denn ich habe genug davon und setze mir wieder neue Ziele und neue Herausforderungen. Dagegen spricht natürlich nichts. 

Ich finde, man setzt sich sein Leben lang kleine und große Ziele. Man hört niemals damit auf, solange man lebt. Und das ist gut so. Und man erinnert sich meistens daran, wie man sein Ziel erreicht hat und was man dafür alles getan hat, ganz besonders weiß man immer die schönen Momente. Das Ziel selbst ist dann nur Nebensache. Der Weg ist das schönste am Ziel und ich glaube, das wird auch so bleiben... ;-)

Sonntag, 24. August 2014

Nominierung Liebster Award


Die Nominierung zum Liebsten Award hat es auch wieder einmal bis zu mir geschafft. Ein herzliches Dankeschön an die sympathische Heike von Mondgras. Sie war auch so nett und hat sich 11 Fragen ausgedacht, die ich jetzt beantworten darf. :-)

Ich werde, wie auch sonst immer, keine weiteren Bloggerinnen oder Blogger nominieren. Wer möchte, kann sich gerne die Fragen durchlesen und leise für sich selbst beantworten. Ich weiß, dass nicht jeder Blogger gerne zu viel persönliches über sich selbst öffentlich machen möchte, daher beantworte ich sehr gerne die Fragen, nominiere aber sonst niemanden. :-)

Und hier sind die Fragen der lieben Heike:

1. Was treibt Dich an (wozu lohnt es sich jeden Morgen aufzustehen)?

Es lohnt sich für das Leben aufzustehen...und für die Menschen, die zu meinem Leben dazu gehören. :-)

2. Welchen Traum willst Du Dir noch erfüllen?


Da gibt es noch einige...eine Reise nach Australien, noch eine Amerika-Rundreise, eine große Wohnung, ein eigenes Atelier, ein Buch zu schreiben...das sind mal die ersten Träume, die mir einfallen. Es ist alles realistisch...die anderen Träume zähle ich hier gar nicht auf :-P

3. Warum bist Du Blogger geworden?


Ich wurde inspiriert und angetrieben, man soll es nicht glauben, durch eine Fashionbloggerin. Eine liebe Freundin von mir hat im November 2012 einen Blog gestartet, ab und zu habe ich die Fotos dafür gemacht. Ich habe nur gestaunt, wie schnell sie damit erfolgreich wurde. Sie hat aber auch sehr viel Arbeit hineingesteckt und mit ihrem Ehrgeiz war das kein Problem. Da sie wusste, dass ich für ein Buch recherchiere und gerne schreibe, hat sie mich immer wieder angetrieben, auch einen Blog zu machen. Ein paar Monate später war es dann soweit. Der Blog sollte aber persönlich werden, da das ja die meisten Blogs sind. So habe ich dann zwei meiner Hobbies in diesem Blog vereint. Denken und ein bisschen philosophieren und Fotografieren. 

4. Was zeichnet einen tollen Blog aus?


Der Mensch, der dahinter steckt macht den Blog zu dem, was er ist. :-)

5. Würdest Du Dich auch viel lieber um Deine Leser als um SEO (also die Google-Optimierung) kümmern?


Ich kümmere mich nur um meine lieben Leserinnen und Leser. So gerne wie ich schreibe, lese ich auch andere Blogs. Ich kümmere mich um keine Google-Optimierung.

6. Das genialste Plugin?


Damit sind diese Widgets gemeint oder? Ich mag es, dass man sehen kann, welche die aktuellsten Instagram-Bilder sind. Sonst kümmere ich mich nicht viel darum.

7. Beschreibe kurz den Unterschied im Umgang von Bloggern miteinander im Vergleich zur „normalen Arbeitswelt“ der nine-to-five-Jobs.


In der normalen Arbeitswelt hat man das direkte Gespräch, beim Umgang mit Bloggern ist es das Schreiben. Logisch, dass man mehr reden als schreiben kann. Das ist für mich der größte Unterschied. Von der Persönlichkeit muss ich sagen, gibt es bei Kolleginnen und Kollegen in der Arbeit oder hinter den Blogs ganz liebe Menschen. Man lernt auch bei Blogs die Menschen kennen, die dahinter stecken. 

8. Was hältst Du von Camping?


Habe ich noch nie gemacht...Abenteuerurlaub mache ich gerne, aber mit Camping fange ich jetzt auch nicht mehr an :-)

9. Bist Du Raucher?

Nichtraucher...dabei bleibe ich auch.

10. Dein liebstes Fortbewegungsmittel?


Meine Beine, mein Fahrrad

11. Wie haben Dir meine Fragen gefallen? 


Viel zu einfach :-P



Donnerstag, 21. August 2014

USA Rundreise - Leider Nein Kandidaten

Leider erlaubt mir das miese Wetter keine neuen Fotografien, deshalb gibt es etwas, das ich schon lange mal zeigen wollte, mir aber bis jetzt Zeit dafür gelassen habe. 

Ich bin sicher, Jeder hat von seinen Urlaubsreisen ganz viele Fotos gemacht. Und diese Fotos werden natürlich für die Fotoalben oder Blogs sortiert. Nur die schönsten Bilder werden gezeigt, die Leider-Nein Kandidaten verschwinden. Ich muss gestehen, ich mache wirklich sehr sehr viele Bilder wenn ich auf Reisen bin. Ich habe aber bisher noch nie Fotos gelöscht, egal wie verschwommen oder unnütz diese waren. 

Also zeige ich euch jetzt meine persönlichen Leider-Nein-Kandidaten von der USA-Rundreise letzten Herbst von Los Angeles nach Chicago. Nicht alle sind so schlecht geworden finde ich. :-)













Montag, 18. August 2014

Erst wenn es richtig dunkel ist, sieht man die Sterne


Das Leben ist voller Gegensätze. Und diese Gegensätze liegen dicht nebeneinander, sie gehören irgendwie zusammen. Erst wenn ich einmal einsam bin, weiß ich die Gegenwart anderer Menschen zu schätzen. Erst wenn ich ein Tief habe, weiß ich die guten Zeiten zu schätzen. Erst wenn ein Mensch wirklich für immer weg ist, weiß man auch seine schlechten Seiten zu schätzen. Woher weiß ich, dass ich einen Menschen vermisse, wenn dieser immer da ist. Ich weiß es erst, wenn er nicht mehr da ist. Wer einmal für längere Zeit Langeweile und Beständigkeit hatte, weiß Abwechslung zu schätzen. 

Mit anderen Worten, um etwas im Leben zu schätzen, muss ich erst das Gegenteil kennen lernen. Damit meine ich nicht nur, es zu kennen, sondern wirklich auch am eigenen Leib zu erleben. Zwischen Wissen und Erleben ist ein riesengroßer Unterschied. Wir verstehen auch Freunde, Familie oder Bekannte besser, wenn wir etwas durchmachen, was sie selbst schon durchgemacht haben. Auch wenn wir durch unser Mitgefühl ähnliches spüren können, wenn diese Menschen uns davon erzählen. Das ist auch umgekehrt so, wir werden selbst besser verstanden, wenn andere Menschen das gleiche durchmachen wie wir selbst, auch wenn wir es manchmal niemandem wünschen möchten. 

Das Leben wird allzu oft nur so dahin gelebt, die Tage gleichen einer dem anderen und Abwechslung besteht darin, jeden Tag etwas anderes zu essen oder zu trinken. Aber es wird nicht viel darüber nachgedacht, was für einen schönen Tag wir hatten, auch wenn er nicht ungewöhnlich war. Darüber denkt man dann nach, wenn einmal schlechtere Zeiten kommen. In der Not sieht man die Hoffnung. Dann erst sieht man, welche Menschen sich entfernen und welche noch immer da sind. Das ist der Moment, wo man dazu lernt und das Gelernte auch nicht mehr so leicht vergisst.

Tagsüber denkt man nicht über die Sterne nach. Obwohl sie da sind. Erst wenn man nachts zur Ruhe kommt und ein wenig Zeit hat in den Himmel zu blicken, dann sind die Sterne da. Dann können wir sie zahlreich sehen. Vielleicht muss man einmal eine Zeit lang alleine sein um überhaupt in die Sterne zu blicken und nachzudenken. Jeder kann in den Sternen sehen, was er möchte. Ich sehe die Hoffnung, die immer da ist, Nacht für Nacht.

Ich finde es sehr wichtig, das Leben zu schätzen. Es ist wichtig, die Menschen, die uns durch das Leben begleiten zu schätzen. Es ist wichtig, seine guten und seine schlechten Momente im Leben zu schätzen und diese nicht zu vergessen. Das Leben ist kein Stamm, der immer nach oben wächst. Das Leben schlägt Wurzeln und aus dem Stamm wachsen viele Äste. Die Richtung wissen wir nicht immer, aber wir werden diese Richtung gehen. Manche Äste bedeuten gute Momente, manche bedeuten schlechte Momente im Leben. Aber immer gehören diese Momente zum Leben und mit dem Stamm bilden sie den Menschen, der wir sind. 

Freitag, 15. August 2014

Wien Donaupark - Rosenschau

Im größten Park Wiens gibt es die schöne Rosenschau. Ich mache immer wieder Posts mit Bildern vom Donaupark, ganz einfach deswegen weil ich gerne dort bin und er wie ein Erholungsgebiet in der Stadt ist. Außerdem wohne ich nicht weit weg und bin schnell dort. Immer wieder fahre ich mit dem Rad dorthin. Diesmal bin ich wieder am Duft der Rosen nicht vorbei gekommen. Und die Rosen blühten auch wieder so schön, dass ich ein paar Bilder machen musste. Natürlich gibt es dort nicht nur Rosen, hier sind ein paar Fotos für euch :-)